Vollbeschäftigung

Zeitarbeit als Chance: mit Unterstützung von Personaldienstleistern wie OMNIGENA in Mainz und Wiesbaden gelingt die Rückkehr in den Beruf

Wiedereinstieg in den Beruf nach Krankheitspause oder Elternzeit: Mit entsprechenden Konzepten zeigt OMNIGENA in Mainz, Wiesbaden und Rhein-Main soziale Verantwortung

Es gibt vielfältige Gründe, warum Menschen, die eben noch mitten im Berufsleben gestanden haben, eine Auszeit in Anspruch nehmen. Häufig liegen hier gesundheitliche Ursachen vor, die eine Pause erforderlich machen und in der Folge die Rückkehr in den Arbeitsmarkt mitunter schwierig erscheinen lassen. Mit ihren zeitgemäßen Konzepten für den Arbeitsmarkt sind Personaldienstleister wie OMNIGENA (im Raum Mainz, Wiesbaden und Rhein-Main) auch in solchen Fällen der Reintegration eine unverzichtbare Größe, geht es doch gerade darum, drohende Langzeitarbeitslosigkeit abzuwenden und Menschen, die ohne vermittelnde Dienstleistungen mitunter kaum eine Chance auf dem Arbeitsmarkt bekommen hätten, in ein angemessenes Beschäftigungsverhältnis zu bringen.

Wir meinen: „Jeder hat eine faire Chance verdient. Auch Langzeitarbeitslose oder Arbeitnehmer, die nach längerer Krankheit wieder in das Berufsleben einsteigen möchten, müssen entsprechend gefördert werden.“ In der Tat verfügen Personaldienstleiser mit vielfältigen Branchenkenntnissen und ihren über lange Jahre gewachsenen Netzwerken in den Arbeitsmarkt hinein über Kenntnisse und wertvolle Erfahrungen, die sich als überaus wertvoll erweisen. So können Langzeitarbeitslose mit niederschwelligen Angeboten wieder in Lohn und Brot gebracht werden, oder entsprechende Modelle für Menschen angeboten werden, die nach längerer Elternzeit wieder in ihren Beruf zurückkehren möchten.

Zwar werden jungen Vätern und Müttern nach der Elternzeit weitgehende Rechte bei der Rückkehr in ihren alten Job eingeräumt, dennoch fehlt es in vielen Unternehmen an dem rechten Verständnis, wenn etwa nach einer Teilzeitbeschäftigung gefragt wird. Dabei können wir gerade in der letzten Zeit einen Bewusstseinswandel bei der jüngeren Generation feststellen, die es notwendig macht, Arbeitszeitmodelle neu zu überdenken. Immer wichtiger werden hier Aspekte, die sich mit einer guten „Work-Life-Balance“ verbinden lassen. Aktuell im Trend liegt eine familienfreundliche Arbeitsgestaltung, die einen gesunden Ausgleich zwischen Beruf und Privatleben zulässt. Auf diese individuellen Lebensmodelle antworten Personaldienstleister mit flexiblen Lösungen bei der Vermittlung von Arbeitskräften in den unterschiedlichsten Branchen auch in Teilzeit. OMNIGENA in Mainz und Wiesbaden übernimmt dabei als Partner von Arbeitssuchenden und Arbeitgebern gleichermaßen soziale Verantwortung: einerseits in der Vermittlung von Arbeitskräften in solche Beschäftigungsverhältnisse, die den Zukunftsmodellen einer „guten Balance“ zwischen Beruf und Familie entsprechen, andererseits als zuverlässiger Ansprechpartner für Betriebe und Unternehmen, die eine vernünftige Personalplanung brauchen, um ihren Erfolg besser kalkulieren zu können.

Erwerbstätige nutzen ihre Chancen in der Zeitarbeit: OMNIGENA bietet im Raum Mainz und Wiesbaden Zukunftsperspektiven

Zeitarbeitsfirmen wie OMNIGENA (Mainz- Wiesbaden) haben sich nicht nur als verlässliche Partner in einem sozialen Bündnis für Arbeit etabliert: Arbeitnehmern öffnen sich hier wertvolle Vorteile für eine sichere private Zukunftsplanung.

Immer mehr Arbeitssuchende nutzen die Möglichkeit, über eine Beschäftigung bei einem Zeitarbeitsunternehmen in ein sicheres Arbeitsverhältnis zu gelangen. Dabei bieten sich nicht nur zahlreiche Chancen für den beruflichen Einstieg in den unterschiedlichsten Branchen, auch „Rückkehrer“ erhalten über die vermittelnden Leistungen in der Zeitarbeit sinnvolle und sozial verträgliche Angebote zur Wiedereingliederung und Neuorientierung. Seriöse Unternehmen in der Zeitarbeit wie OMNIGENA (Raum Mainz- Wiesbaden) verstehen die Mitarbeiterüberlassung in diesem Kontext nicht bloß als ökonomisch sinnvolles Instrument zu Regulierung arbeitsmarktpolitischer Prozesse. Vielmehr richtet sich das Interesse auf den Aspekt einer vernünftigen Sozialpartnerschaft, die beide Seiten – Arbeitgeber und Arbeitnehmer – zueinander bringt und ihnen gleichermaßen gerecht wird. In diesem Sinne lässt sich hier ein tragfähiges Modell zeichnen, in dem Arbeitgeber einerseits und Arbeitnehmer andererseits sowie Zeitarbeitsfirmen als vermittelndes Bindeglied in einem ausgewogenen Beziehungsgefüge zueinander stehen.

Damit sich dieser arbeitsmarktpolitische Brückenschlag für alle Beteiligten vernünftig und sozial gestalten lässt, hat der Gesetzgeber hier klare Regelungen vorgesehen. Die im so genannten „Arbeitnehmerüberlassungsgesetz“ verankerten Bestimmungen und die strengen Auflagen bei der Zulassung von Zeitarbeitsfirmen – eine entsprechende „Erlaubnis zur gewerbsmäßigen Arbeitnehmerüberlassung“ ist bei den jeweiligen Landesbehörden einzuholen – sollten über Rechtmäßigkeit des Gewerbes und Rechtschaffenheit der beteiligten Betriebe keine Zweifel aufkommen lassen. In erster Linie werden hier verbindliche Standards formuliert, die vor allem Arbeitnehmer in Schutz nehmen und ihnen soziale Mindestleistungen garantieren. Seriöse Unternehmen wie OMNIGENA, die sich auch ihrer sozialen Verantwortung auf dem Arbeitsmarkt bewusst sind, unterstützen diese Entwicklung zu mehr Rechtssicherheit für alle Beteiligten.

Für Arbeitnehmer ergeben sich vor diesem Hintergrund viele Vorteile, die Zeitarbeit in den vergangenen Jahren zunehmend attraktiver gemacht haben. In diesen Zusammenhang gehören nicht nur der Hinweis auf die kompetente Vermittlung von Fachpersonal in den unterschiedlichsten Branchen oder Einstiegshilfen für den Berufsanfang, die Arbeitssuchenden in vielfältiger Weise eine Unterstützung sein können, damit Zukunft planbar bleibt und persönliche Lebensperspektiven entwickelt werden können – ein sozialpsychologischer Aspekt, der oftmals zu kurz kommt. Bei den oben angesprochenen Sachverhalten einer allgemeinen Rechtssicherheit für Arbeitnehmer sollten die rechtlich garantierten Leistungen nicht aus dem Blick geraten:

  • Anspruch auf Mutterschutz
  • Lohnfortzahlung im Krankheitsfall bzw. bei Nichteinsatzzeiten
  • Bezahlter Urlaub
  • Üblicher gesetzlicher Kündigungsschutz
  • Geregelte Arbeitszeiten

Diese und weitere Leistungen unterscheiden sich kaum von dem üblichen Standard in der freien Wirtschaft und finden auch ihren Niederschlag in entsprechenden Arbeitsverträgen. Etwa ein Drittel der Zeitarbeitnehmer werden von Kundenunternehmen in eine Festanstellung übernommen. Auch unter dieser Perspektive erhält der Begriff Zeitarbeit („Leiharbeit“) eine ganz neue Qualität.